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	<title>MisterMoo`s Digital Lifestyle &#38; Webfounds</title>
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	<description>MisterMoo`s Digital Lifestyle &#38; Webfounds</description>
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		<title>KONY 2012 – Erfassung eines Massenmörders mittels Social Media</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist momentan das meist geteilte Internet Video: „KONY 2012“ 723 tausend Mal wurde es in den letzen 24 Stunden über Facebook geshared. Der Strom am Tweets reisst seit Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mistermoo.de/kony-2012-erfassung-eines-massenmorders-mittels-social-media"><img class="aligncenter size-full wp-image-929" title="kony-2012" src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/kony-2012.jpg" alt="" width="595" height="325" /></a></p>
<p><strong>Es ist momentan das meist geteilte Internet Video: „KONY 2012“ 723 tausend Mal wurde es in den letzen 24 Stunden über Facebook geshared. Der Strom am Tweets reisst seit Tagen nicht ab und die Blogposts werden immer Zahlreicher. Der NGO Invisible Children Inc. dürfte der Titel des „Viralen Videos 2012“ jetzt schon sicher sein.</strong></p>
<p>Invisible Children lud, als Teil ihre Kampagne zur Erfassung des Rebellenführers Joseph Kony am 5. März ein 30 Minuten dauerndes Video bei YouTube hoch. Auf der Video Plattform Vimeo.com ist der Kurzfilm bereits seit dem 20. Februar zu sehen. Geclickt wurde er allerdings kaum. Erst die geballte virale Kraft von YouTube, Twitter und Facebook verhalfen dem Video und damit der Kampagne zum Durchbruch. Der Zähler der YouTube-Views steht derzeit bei 62, 172, 848 (10.03.2012 10:00 Uhr) gestern Nacht waren es noch 55 Millionen Views.</p>
<p><span id="more-928"></span></p>
<p><strong>KONY 2012 goes Viral</strong></p>
<p>Einen grossen Teil des Erfolges verdankt das Video wohl der Tatsache, dass viele Stars wie Rihanna über Twitter den Link zum YouTube Video an ihre Follower weiter gegeben haben. Wenige Stunden später trat sie mit folgender Bitte an ihre Gefolgschaft heran: „BITTE geht auf invisiblechildren.com – selbst wenn es nur für 10 Minuten ist&#8230; Vertraut mir, ihr MÜSST darüber bescheid wissen!“ Auch der Teenieschwarm Justin Bieber beteiligte sich spontan an der Aktion und rief seine Fans auf: #STOPKONY. Haben sich erstmal die genanten- und andere Social Media Influencer an einer Kampagne beteiligt, ist der Selbstläufer eigentlich schon fast garantiert.</p>
<p>Aber wie werden die Influencer eigentlich auf eine Kampagne aufmerksam? Man schreibt sie einfach an – Möglichkeiten gibt es in Zeiten des Internets genug. Ob die dann aber im Gewünschten ausmass darauf regieren, bleibt fraglich. Schickt man aber eine ganze Arme los um die Stars ununterbrochen um Unterstützung zu betten, dann werden dies früher oder später darauf regieren.</p>
<p>Invisible Children hat dies ganz geschickt gelöst. Auf der Startseite <a title="Kony 2012" href="http://www.kony2012.com/" target="_blank">kony2012.com</a> haben sie eine Fotogalerie mit 32 Grössen aus Polit- und Show-Biz publiziert. Klickt man auf eines der Foto, öffnet sich ein Browser-Fenster zum Veröffentlichen eines Tweets mit vorgefertigten Nachrichten an die entsprechende Person.</p>
<p>Klickt man zum Beispiel auf das Foto von Lady Gaga erscheint die Meldung: „Help us end #LRA violence. Visit kony2012.com to find out why and how. @ladygaga join us for #KONY2012“ man braucht nur noch zu bestätigen und Lady Gaga sieht die neue Erwähnung auf Twitter.</p>
<p>Video: KONY 2012</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Y4MnpzG5Sqc" frameborder="0" width="590" height="345"></iframe></p>
<p><strong>Hintergrund der Aktion „KONY 2012“</strong></p>
<p>Hinter dem Projekt“ KONY 2012“und der NGO Invisible Children Inc. stecken die beiden Filmemacher Jason Russell und Laren Poole. Die beiden reisten im Jahre 2003, mit dem Vorhaben den Völkermord in Darfur zu dokumentieren, das erste Mal nach Afrika. In dieser Zeit wurden sie auf die Machenschaften des ugandischen Anführers der Rebellengruppe „LRA“ aufmerksam. Joseph Kony hat im Jahre 1986 angeblich vom „heiligen Geist“ den Befehl zur Gründung der Gruppe erhalten. Die Gruppe verflogt das Ziel eines christlich-theokratischen Staat Uganda. Sie hat geschätzte 66.000 Kinder zwangsrekrutiert und zeichnet sich für die Vertreibung von 2 Millionen Menschen verantwortlich.</p>
<p>Ein grauenhafter Verbrecher, der schon seit einiger Zeit auf den internationalen Fahndungslisten steht. Jason Russell und Laren Poole haben es mit ihrem Video dank des Social Webs geschafft die Welt über die Taten des Joseph Kony`s und seiner Gefolgschaft zu informieren. Ob man dadurch seiner habhaft wird, steht aber noch in den Sternen. Joseph Kony soll sich schon seit langer Zeit nicht mehr in Uganda aufhalten – einiges soll sogar dafür sprechen, dass er gar nicht mehr am Leben ist.</p>
<p><strong>Invisible Children Inc. und ihre Aktion in der Kritik </strong></p>
<p>Kritik an der Aktion sowie an der sich verantwortlich zeichnenden Organisation gibt es freilich auch. In diesem Artikel stand für mich allerdings der Aspekt der Viralität der Kampagne im Vordergrund. Auf die Kritik einzugehen sprengt mein Limit an Zeit. Ich würde es aber begrüssen, wenn viele sich nicht blind an der Aktion beteiligen, sondern sich umfassender über die Hintergründe informieren würden. Als einstieg in die Thematik kann ich beispielsweise <a title="Spreeblick Kony 2012 Artikel" href="http://www.spreeblick.com/2012/03/07/kony2012-und-invisible-children/" target="_blank">den Artikel auf Spreeblick.com</a> empfehlen. Auch Zeitonline schreibt <a title="Zeit Artikel Kony 2012" href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-03/kony-2012-invisible-children-kritik" target="_blank">hier</a> und <a title="Zeit Artikel Kony 2012" href="http://blog.zeit.de/netzfilmblog/2012/03/08/joseph-kony-2012-social-media-uganda-film/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Personalsuche – So finden Sie neue Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Nabenhaur]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-908" title="presales-marketing.png" src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/presales-marketing.png.jpg" alt="" width="595" height="324" /></p>
<p><strong>PreSales Marketing ist die Strategie, die Ihnen langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Kernpunkt ist dabei die automatisierte Vertriebsanbahnung, die lästige Routinearbeiten übernimmt und Ihnen die Möglichkeit an die Hand gibt, Ihren Fokus auf die direkte Kundenansprache und das eigentliche Verkaufsgespräch zu legen. Ich habe Ihnen hier einen Auszug aus meinem Ratgeber „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ zusammen gestellt.</strong> <em>Ein Gastartikel von Robert Nabenhauer: </em></p>
<p>XING bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, gezielt nach der besten Besetzung für Ihre offene Stelle zu suchen, sondern gleichzeitig auch etwas für das Image Ihres Unternehmens zu tun. Denn die Suche nach neuen Mitarbeitern lässt automatischauf eine positive Entwicklung Ihres Unternehmens schließen. Nutzen Sie also die Personalbeschaffung dazu, sich und Ihr Unternehmen vorteilhaft im Markt zu positionieren, indem Sie Stellenangebote und die Ansprache potenzieller Bewerber clever formulieren.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p><strong>Nutzen Sie die Job-Funktionen</strong></p>
<p>Die zentralen Funktionen zur Mitarbeitersuche finden Sie unter dem Menüpunkt „Jobs“. Von dieser Startseite für den Job-Bereich aus geht es für Stellenanbieter mit einem Klick auf „Jobangebot einstellen“ weiter.</p>
<p>Für die Personalsuche bietet Ihnen XING vier verschiedene Modelle an, zwischen denen Sie wählen können:</p>
<p>1. „Jobanzeige TEXT“: Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Klicks auf das Stellenangebot.<br /> 2. „Jobanzeige LOGO“ mit einem Festpreis für Ihr Stellenangebot inklusive Firmen-Logo und einem Ihrer Anzeige als Anhang<br /> 3. „Jobanzeige DESIGN“ mit einem Festpreis für Ihre individuell gestaltete Anzeige<br /> 4. „Individuelle Lösungen“: Maßgeschneiderte Rahmenverträge und Pakete.</p>
<p>Für die beiden Jobanzeigen „TEXT“ und „LOGO“ können Sie direkt ein Jobangebot einstellen. Mit einem Klick auf den entsprechenden Button starten Sie das zweistufige Prozedere, das Sie dann Schritt für Schritt von der Einrichtung und Bestätigen eines Kontos für die Anwendung XING-Jobs bis hin zur Eingabe Ihrer Angebotsdetails führt.</p>
<p>Wenn Sie Jobangebote eingestellt haben, stellt Ihnen XING über die Menüpunkte „Jobs“ / „Jobangebote verwalten“ für alle Ihre Stellenangebote eine übersichtliche Verwaltungsfunktion zur Verfügung, mit der Sie komfortabel beispielsweise ein Angebot auf inaktiv setzen können oder bei der Abrechnung nach Klicks Ihr Kontolimit anpassen können.</p>
<p>XING bietet Ihnen außerdem eine besondere Möglichkeit, sich als Unternehmen auf der Suche nach Mitarbeitern positiv in Szene zu setzen und damit eine gute Außenwirkung zu unterstützen: Sie können Ihre Firmenvorstellung bei XING als Videoclip einbinden. Mehr darüber erfahren Sie unter www.xing.com/jobs/jobtv24.</p>
<p><strong>Stellenangebote in XING-Gruppen veröffentlichen</strong></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, Stellenangebote bei XING zu platzieren, ist die Veröffentlichung in einer Gruppe. Dies hat zwar den Nachteil, dass durch die Beschränkung auf Gruppenmitglieder nur ein Teil der möglichen Interessenten erreicht wird, diesen können Sie aber dadurch wieder ausgleichen, indem Sie Ihr Jobangebot in möglichst vielen Gruppen anzeigen lassen.</p>
<p>Eine thematisch passende Gruppe bietet Ihnen außerdem den Vorteil der fachlichen Nähe zum angebotenen Job, so dass Sie genau die gewünschte Zielgruppe ansprechen. Sie haben weniger Streuverluste, als wenn Sie ein Stellenangebot unter der Job- Funktion veröffentlichen. Sie profitieren auch davon, dass möglicherweise Gruppenmitglieder auf Ihr Jobangebot stoßen, die bisher nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen, sondern sich nur ganz allgemein über Neuigkeiten in der Gruppe informieren möchten.</p>
<p>In den meisten Gruppen gibt es für Informationen rund um Karriereoptionen und Stellenangebote ein eigenes Forum, das in der Regel einschlägig benannt ist. So finden Sie es ohne langes Suchen auf der Übersichtsseite der vorhandenen Foren einer Gruppe.</p>
<p>In den meisten XING-Gruppen werden im Job-Forum sowohl Stellenangebote als auch Stellengesuche veröffentlicht, wobei das Interesse der Mitglieder an den angebotenen Jobs durchweg größer ist als an Stellengesuchen, wie man am Beispiel der Abrufe in der Folienverpackungen-Gruppe sehen kann: Die Details von Stellenangeboten werden viele Dutzend Male aufgerufen, während Gesuche oft nur von einer<br /> Handvoll Usern gelesen werden. Schauen Sie sich ruhig unter den Jobgesuchen um, vielleicht finden Sie ja hier bereits einen geeigneten Kandidaten für Ihre zu besetzende Stelle.</p>
<p>Um die Suche im Jobforum zu vereinfachen, grenzen Sie das Suchergebnis über die Eingabe von Suchbegriffen im Stichwort-Feld ein. Dazu benutzen Sie ein Sternchen als Platzhalter, eine sogenannte Wildcard, und suchen beispielsweise mit der Eingabe „Leit*“ nur nach Leiter- bzw. Leitungs-Stellen beziehungsweise anderen Angeboten, in denen ein „Leit“ vorkommt. Sobald Sie den Titel eines Artikels anklicken, wird Ihnen das vollständige Stellengesuch angezeigt.</p>
<p><strong>Stellenangebot in ein Gruppenforum einstellen</strong></p>
<p>Um ein eigenes Stellenangebot in ein Gruppenforum einzustellen, wählen Sie das betreffende Job-Forum aus und klicken dann auf den Button „Neues Thema etc.“, den Sie über und unter der Artikelliste finden.</p>
<p>Nach dem Klick auf den Button für ein neues Thema öffnet sich ein Formular mit zwei Feldern für Betreff und Text und Sie können Ihr Stellenangebot eintragen. Denken Sie vor dem Absenden daran, auch noch daran, die gewünschte Option für die Benachrichtigung per Mail anzuklicken, um automatisch informiert zu werden, wenn Ihnen jemand geantwortet hat.</p>
<p><strong>TIPPS FÜR IHR JOB-ANGEBOT</strong></p>
<p>Formulieren Sie einen aussagekräftigen Text für den Betreff, der Interessenten zum Weiterlesen animiert – bedenken Sie dabei, dass in der Artikelliste von Ihrem Stellenangebot nur der Betreff angezeigt wird.</p>
<p>Verwenden Sie weibliche und männliche Bezeichnungen für die Stelle bzw. den / die gesuchten Stelleninhaber/in.</p>
<p>Sehen Sie den Text Ihres Stellenangebots als Appetizer an und versehen Sie ihn mit einer Verlinkung auf Ihre Homepage, wo er in voller Länge zu lesen ist. Dies hat den Vorteil, dass der Interessent über den Internetauftritt einen ersten (positiven) Eindruck von Ihrem Unternehmen gewinnen kann. Sobald Sie den Artikel mit dem Jobangebot in das Forum einer Gruppe eingestellt haben, wird dieser auf der Startseite der Gruppe unter „Letzte Artikel aus allen Foren“angezeigt. Der Vorteil: Auch Gruppenmitglieder, die nicht das Jobforum besuchen, können ihn sehen. So bekommen Sie maximale Aufmerksamkeit für Ihre Mitarbeiter- Suche und werden als erfolgreich expandierendes Unternehmen wahrgenommen, welches zusätzliches Personal sucht.</p>
<p>Hat Ihnen dieser Auszug Lust auf mehr gemacht? Dann stöbern Sie doch in meinem Blog unter <a href="http://www.presalesmarketing-blog.com/" title="http://www.presalesmarketing-blog.com/" target="_blank">www.presalesmarketing-blog.com</a> oder fordern Sie unter <a href="http://shop.nabenhauer-consulting.com/" title="http://shop.nabenhauer-consulting.com/" target="_blank">http://shop.nabenhauer-consulting.com/</a> weitere Leseproben an!</p>
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		<title>Videoclips en masse bei Tape.tv</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die GEMA jahrelang auf die Rechte ihrer Musik pochte, werden illegale Musikvideos nun immer schneller aus dem Netz genommen. Leider betrifft dies auch Newcomer, die diverse Musikportale als ideale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/tapetv_marke_negativ.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-897" title="tapetv_weiss_auf_schwarz" src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/tapetv_marke_negativ.jpg" alt="" width="590" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem die GEMA jahrelang auf die Rechte ihrer Musik pochte, werden illegale <a title="Musikvideos" href="http://www.tape.tv/" target="_blank">Musikvideos</a> nun immer schneller aus dem Netz genommen. Leider betrifft dies auch Newcomer, die diverse Musikportale als ideale Plattform nutzten, um einen gewissen Bekanntheitsgrad aufzubauen. Dank der GEMA bekommt man seine Lieblingsclips nun immer seltener in guter Qualität zu sehen. Nicht so bei Tape.tv! Das moderne Musikportal hat mit illegalen Machenschaften nichts am Hut, zahlt brav die anfallenden Gebühren und bietet deshalb eine Riesenauswahl an Musikclips, die sich der User wann immer er möchte, reinziehen kann. Sagt eurem schlechten Gewissen Auf Wiedersehen und unterstützt eure Künstler, indem ihr zu tape.tv surft und Teil dieser funky Community werdet.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Tape.tv „nur“ als Musikplattform zu betiteln grenzt fast schon an einem Verbrechen, denn es handelt sich hierbei um einen Musik-Internetfernsehsender wie MTV, nur eben online. Der User kann sich also jederzeit in ein laufendes Programm einklinken. Doch der Clou kommt erst noch. Es wäre ja langweilig, wenn man dabei kein Mitspracherecht hätte. Nein, bei <a title="Tape.tv" href="http://www.tape.tv/" target="_blank">Tape.tv</a> ) kannst du mitbestimmen und das Programm individuell auf deinen persönlichen Musikgeschmack abstimmen. Ihr wollt Clips, die ihr am Liebsten auf den Mond schießen möchtet, ausblenden? Auch das ist möglich und darf fleißig praktiziert werden. Zurzeit rotieren dort ca. 45.000 verschiedene Videos, die von ca. 3,9 Millionen Unique Visitors geschätzt wird. Der Erfolg gibt dem Berliner Unternehmen also recht und treibt es zu neuen Zielen.</p>
<p>Natürlich kann man auch all seine Lieblingsclips auf ein Mixtape packen und es online via Facebook, Twitter o.ä. an seine Freunde verschicken. Über einen Mangel an Auswahl müsst ihr euch dabei nicht sorgen, denn Tape.tv hat nicht nur Zugriff auf das Videoarchiv von Major Labels wie Universal Music, Sony, Warner und EMI, sondern auch zahlreiche Clips von Independent-Labels wie Roughtrade, New Media, Finetunes &amp; Co. Tape.tv wird übrigens von den Labels auch sehr gerne für exklusive Videopremieren genutzt. Ihr bleibt also in Sachen Neuerscheinungen immer auf dem Laufenden und überlasst das Verschlafen von neuen Videos den Anderen. Übrigens: Wer sich über die aktuelle Lage bezüglich Illegaler Musikvideos im Internet und wie man sich nun endlich mit der GEMA einigen konnte informieren möchte, sollte sich diesen sehr interessanten <a title="Artikel" href="http://www.spiegel.de/thema/digitale_musik/" target="_blank">Artikel</a> bei spiegel.de durchlesen.</p>
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		<title>Mit SEO-optimiertem Content zum erfolgreichen Internetauftritt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 07:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich über zu wenig Traffic auf seiner Website wundert und noch niemals zuvor von Suchmaschinenoptimierung gehört hat, sollte sich schleunigst schlaumachen. Wenn Ihre Seite nicht genügend Keywörter enthält und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/SEO.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/SEO.jpg" alt="" title="SEO" width="595" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-902" /></a></p>
<p>Wer sich über zu wenig Traffic auf seiner Website wundert und noch niemals zuvor von Suchmaschinenoptimierung gehört hat, sollte sich schleunigst schlaumachen. Wenn Ihre Seite nicht genügend Keywörter enthält und sich niemand um den Linkaufbau kümmert, werden Ihre Online-Geschäfte nämlich schon bald ins Stocken geraten. Zum Glück handelt es sich hierbei um ein Problem, das sich lösen lässt. Alles, was Sie benötigen ist, eine <a href="http://www.incrim.com/" title="Professionelle Suchmaschinenoptimierung" target="_blank">professionelle Suchmaschinenoptimierung</a> und schon bald wird Google Ihr bester Freund sein, der zahlreiche Besucher auf Ihre Website lotst. </p>
<p><span id="more-901"></span></p>
<p>Natürlich können Sie sich nun durch einige Bücher wälzen, sich über unzählige Online-Marketingstrategien informieren und sämtliche Texte noch mal umschreiben. Doch die mit Sicherheit bessere und vor allem schnellere Lösung liefert Ihnen <a href="http://www.incrim.com/" title="icricm - Professinelle SEO Agentur" target="_blank">incrim &#8211; Professionelle SEO-Agentur</a>, die sich um die Inhalte Ihrer Seite kümmert und sie für Suchmaschinen optimiert. Sie werden sehen, dass sich diese Investition in kürzester Zeit bezahlt macht und Ihre Geschäfte ankurbelt. In der letzten Zeit hat sich z.B. incrim in Sachen Online-Marketing einen sehr guten Namen gemacht. Dort erwarten Sie nicht nur Einzellösungen, sondern auch ein zuverlässiger <a href="http://www.incrim.com/leistungen/seo-komplett-service/" title="SEO Komplett Service" target="_blank">SEO Komplett Service</a> in dessen Rahmen man auf die individuellen Wünsche des Kunden eingeht. </p>
<p>Natürlich ist es immer ratsam, sich die Referenzen der jeweiligen Agentur nennen zu lassen, bevor Sie einen Auftrag erteilen. Dann können Sie in Ruhe ein Urteil fällen und entscheiden, ob Sie es mit der für Sie persönlich richtigen Agentur zu tun haben. Auch wenn Sie bei incrim in guten Händen sind, sollten Sie keine Wunder erwarten. Wann Sie bei Google in den ersten Rängen zu finden sein werden, hängt von sehr vielen Faktoren, u.a. davon, wie schwer die Keywords umkämpft sind, die für Sie relevant sind. Es gibt Fälle, in denen eine Website bereits nach ein paar Wochen sehr gut im Ranking platziert ist. Bei relativ neuen Blogs und begehrten Keywords muss man auch mal 6 bis 12 Monate ausharren. Doch am Ende gelangen Sie mit der Unterstützung einer SEO-Agentur schneller ans Ziel.</p>
<p>Foto von Search Engine People Blog auf Flickr</p>
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		<title>Groupon Parody – Groupon The Movie</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet Rabatt Unternehmen Groupon elektrisierte beim erfolgreichen Börsengang anfangs November die Anleger. Diese investierten mit Aktien-Käufen ganze 800 Millionen Dollar in das Internetunternehmen. Aber nicht nur die Anleger werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/groupon_-the_movie.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/groupon_-the_movie.jpg" alt="" title="groupon_ the_movie" width="590" height="280" class="aligncenter size-full wp-image-886" /></a></p>
<p>Das Internet Rabatt Unternehmen Groupon elektrisierte beim erfolgreichen Börsengang anfangs November die Anleger. Diese investierten mit Aktien-Käufen ganze 800 Millionen Dollar in das Internetunternehmen. Aber nicht nur die Anleger werden von Groupon in dessen Bann gezogen, im ganz besonderen Masse sind die Konsumenten von den Schnäppchen hypnotisiert. Wer nichts kauft, kann auch nicht sparen und sparen war noch nie so süss und verführerisch wie mit Groupon.</p>
<p><span id="more-885"></span></p>
<p>Man beachte den unschuldigen Möchtegern-Toni-Montana: Zuerst musst die die Coupons haben, wenn du die Coupons hast –hast du die Macht. Und wenn du die Mach hast, hast du die Frauen. </p>
<p><iframe width="590" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/IhVylcf2dNM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Amazon Kindle App – Digitale Bücher von Amazon auch ohne Kindle lesen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Amazon Kindle App – digitale Bücher von Amazon auch ohne Kindle lesen: Bücher werden wie viele anderen Medien digital. Sie sind es zwar schon lange aber es zeichnet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/amazon-kindle-apps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-866" title="amazon-kindle-apps" src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/amazon-kindle-apps.jpg" alt="" width="595" height="270" /></a></p>
<p><strong>Die Amazon Kindle App – digitale Bücher von Amazon auch ohne Kindle lesen: Bücher werden wie viele anderen Medien digital. Sie sind es zwar schon lange aber es zeichnet sich mehr und mehr ab, dass der Konsument daran gefallen findet und die Form des digitalen Konsums zur Selbstverständlichkeit werden lässt.</strong></p>
<p>Und im Gegenzug die betroffenen Branchen darauf reagieren. In Sachen Bücher ist es der Internet Versandhändler Amazon, der in den vergangenen Wochen und Monaten die Branche mit Schlagzeilen versorgte und damit für viel Diskussionsstoff sorgte. Anlas zur Diskussion und der Beweggrund für die zahlreichen Medienmeldungen war die Ankündigung eines hauseigenen Tablets dem Amazon Kindle Fire. Auch die Nachricht, dass Amazon nun als Verleger agieren wird und mit Timothy Ferriss gleich den ersten unter Vertrag genommenen Autor vorstellte, brachte das Unternehmen, mit Topmeldungen in Techblogs und andren Nachrichten Seiten auf die große Medienbühne zurück. Amazon wurde vor dieser Zeit, vor lauter Facebook, Apple und Google Meldungen, fast schon vernachlässigt und es ging vergessen, dass Amazon ein mächtiger Konzern ist und zu den einflussreichsten und reichweitenstärksten Unternehmen im Internet zählt.</p>
<p><span id="more-865"></span></p>
<p><strong>Viele Innovationen und dadurch Vorteile für den Konsumenten</strong></p>
<p>Ohne auf Einzelheiten der oben erwähnten Schlagzeilen einzugehen, kann man behaupten, dass dies alles die Branche aufgerüttelt hat und damit in den kommenden Monaten mit neuen Innovationen zu rechnen ist. Ich denke da vor allem an Innovationen in der Preisgestaltung, der Angebotsvielfalt der verfügbaren Titel, der Rechte an den vom User gekauften Titel (Ausleihen, Weiterverkaufen etc.) und auch eine Ausweitung und Weiterentwicklung der Lesegeräte. Um Lesegräte solle es den im Folgenden auch gehen. Ich bin ein grosser Befürworter der Digitalisierung der verschiedenen Lebensbereiche. Dafür könnte ich viele Argumente einbringen. Ein gewichtiges Argument ist das der Befreiung von physischem Materialismus. Und da kommt die Amazon Kindle App ins Spiel. Mit dieser App braucht man eigentlich kein Lesegerät, wie es sie so zahlreich auf dem Markt gibt, mehr. Damit spart man Platz und Geld! Platz, weil man kein weiteres Gerät braucht und Geld, weil die Kindle Apps kostenlos sind.</p>
<p><strong>Was kann die Kindle App/Apps und was nicht? </strong></p>
<p>Die App bietet, je nach Gerät auf der sie verwenden wird, mehr oder weniger den gleichen Komfort wie auf einem der zahllosen E-Book Reader. Mit den Kindle Apps kann man die E-Books lesen und falls man andere Geräte hat auf denen die App installiert ist können diese untereinander synchronisiert werden. Es können Notizen und Lesezeichen angelegt werden. Es kann die Schriftgrösse, die Wörter pro Zeile, die Helligkeit und der Farbmodus geändert werden. Und natürlich merkt sich die App genau, wie ein Lesegerät auch wo man mit dem Lesen aufhört. Je nach verwendetem Gerät kann die App nicht die gleich lange Laufzeit und die gute Bildschirmqualität eines Kindle Geräts bieten.</p>
<p><strong>Für welche Geräte steht eine App zur Verfügung? </strong></p>
<ul>
<li><strong>iPhone</strong></li>
<li><strong>iPad</strong></li>
<li><strong>Android</strong></li>
<li><strong>Mac</strong></li>
<li><strong>Windows PC</strong></li>
</ul>
<p>Ich habe die App auf meinem Windows Rechner und auf meinem 7-Zoll-Samsung Galaxy Tab installiert. Auf beiden Geräten funktioniert die App einwandfrei. Wobei ich die App am Windows Rechner eigentlich kaum brauche. Ich habe noch nie einen Kindle – Gerät getestet, sehe aber keinen Grund ein solches zu kaufen, solange ich die App habe. Besonders interessant ist die App für Leute, die sich zuerst an das Lesen auf einem mobilen Device gewöhnen möchten –respektive testen möchten, ob sie sich daran gewöhnen könnten. Die Apps sind gratis und somit muss nicht ein teueres Gerät gekauft werden um dann fest zustellen, dass man doch lieber in Papier Büchern lesen möchte. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sich die meisten schnell an elektronische Bücher gewöhnen würden, würden sie es den ausprobieren.</p>
<p><strong>Eine kurze Videopräsentation der App auf einem Android Tablet </strong></p>
<p><iframe width="595" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/NMPwQOsbIb4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die Zahlreiche Vorteile des Amazon Kindle Shop</strong></p>
<p>Bei Amazon kann man derzeit aus über 800.000 Büchern, darunter Bestseller und Neuerscheinungen auf Englisch, Deutsch und auch anderen Sprachen auswählen. Es kommen ständig neue Titel hinzu und dies umso mehr das User auf die Schaltfläche „ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen“ klicken. Eine Funktion die Amazon unterhalb des Covers bei den Titeln einblendet, welche noch nicht für den Kindle zur Verfügung stehen.  Man kann kostenlose Kurztexte zum Probe lesen herunterlanden, bevor man das Buch kauft. Ein warten auf Bücher oder der Gang zum Buchladen hat ein ende, Sekunden nach dem Kauf kann das Buch gelesen werden. Auf Reisen hat man die ganze Buchsammlung bei sich ohne viel Gewicht mit sich zu schleppen.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&#038;ref_=kinw_myk_dv_reg_ln&#038;docId=1000482783&#038;ie=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=brasilien0a-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Hier App auswählen und downloaden</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brasilien0a-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b?ie=UTF8&#038;node=530886031&#038;ref_=sa_menu_kbo1&#038;_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=brasilien0a-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Im Kindle Shop nach Büchern stöbern</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=brasilien0a-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<item>
		<title>Grosse Banner und Gutschein Verlosung bei Blogger United</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger United]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosse Banner und Gutschein Verlosung bei Blogger United: Gerade eben beim durchstöbern meines Google Readers, bin ich auf den neusten Blogpost von Blogger United gestoßen. Mit diesem wird die Verlosung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/blogger_united.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/blogger_united.jpg" alt="" title="blogger_united" width="595" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-852" /></a><br />
<strong><br />
Grosse Banner und Gutschein Verlosung bei Blogger United: Gerade eben beim durchstöbern meines Google Readers, bin ich auf den neusten Blogpost von Blogger United gestoßen.</strong> Mit diesem wird die Verlosung von, unteranderem Bannerplätzen bekannt gegeben. Apropos Google Reader findet ihr das neue Design auch so schrecklich wie ich?  Mal schauen, wie schnell ich mich dran gewöhnen werde. Oder nach einer Alternative suchen währe auch eine Möglichkeit. Aber egal, zurück zur Blogger United und deren Verlosung.</p>
<p><span id="more-851"></span></p>
<p>Falls jemand Blogger United noch nicht kennet, egal ob Blogger oder Blog-Leser. Blogger United hat sich folgenden Sologen auf die Fahne geschrieben: <em>&#8220;Blogger United vereint Blogger der ganzen Welt und macht ihre Blogs kostenlos bekannter!&#8221;</em> Blogger United ist eine ideale Plattform für Blogger sich Untereinader zu vernetzen oder eben ihren Blog bekannter zu machen. Dies geschieht mittels fünf konkreten Möglichkeiten, <a href="http://bloggerunited.de/blog-kostenlos-bekannter-machen/" title="Blog kostenlos bekannter machen mit Blogger United" target="_blank">welche hier aufgelistet sind</a>. Für nicht Blogger, die aber gerne Blogs lesen, bietet <a href="http://bloggerunited.de/blogverzeichnis/" title="Blogger United Blog Verzeichnis" target="_blank">Blogger United ein Blogverzeichnis</a>, in dem sich neue Blogs entdecken lassen. </p>
<p>Neben den fünf angesprochenen/verlinkten Möglichkeiten seinen Blog bekannter zu machen, gibt es sonder Aktionen wie die momentan laufende Verlosung. </p>
<p>Folgendes gibt es bei der Verlosung zu gewinnen:  Einen von 5 Bannerplätzen für ein halbes Jahr, einen von 3 Blogrollplätzen für ein halbes Jahr, 1 Gutschein im Wert von 30 € von und für Megagadgets.de, 1 Gutschein im Wert von 30 € von und für getDigital.de und einen Amazon-Gutschein im Wert von 30 € von Blogger United!</p>
<p>Alles Weitere gibt es auf <a href="http://bloggerunited.de/blogger-united-verlost-5-bannerplatze-fur-ein-ganzes-jahr/" title="Blogger United Verlosung" target="_blank">Blogger United </a>zu lesen. </p>
<p>P.S Ich habe gerade gesehen, dass auch auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/11/01/intern/banner-verlosung-auf-selbstaendig-im-netz/" title="Selbständig im Netz Banner Verlosung" target="_blank">selbstständig im Netz</a> ein Banner Platz verlost wird. </p>
<p>Bild via United Blogger Facebook </p>
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		<title>Die Verschmelzung von Internet und TV – Eine Einführung in Smart TV</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verschmelzung von Internet und TV – Eine Einführung in Smart TV: Smart TV ein Schlagwort, welches für die Verschmelzung von TV und Internet steht. Schon seit einigen Jahren arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/smart_tv_samsung.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/smart_tv_samsung.jpg" alt="" title="smart_tv_samsung" width="595" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-835" /></a></p>
<p><strong>Die Verschmelzung von Internet und TV – Eine Einführung in Smart TV: Smart TV ein Schlagwort, welches für die Verschmelzung von TV und Internet steht.</strong> Schon seit einigen Jahren arbeiten Tech-Unternehmen, wie z. B. Google mit seinem <a href="http://www.google.com/tv/" title="Google TV Home" target="_blank">Google TV</a>, an Lösungen das Internet auf den TV-Bildschirm zu bringen. Bisher waren dafür sogenannte Setup-Boxen vonnöten. Seit einiger Zeit ist die nötige Hardware direkt in die TV-Geräte integriert. Ein Schritt, der Smart-TV wohl in nur wenigen Jahren zum flächenmäßigen Mainstream verhelfen wird. Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass bis Anfang des nächsten Jahres (2012) 50 % der neu verkauften Fernseher internetfähig sein werden. Wenn man sich heute ein neues Mobiltelefon kauft –dann kauft man meistens ein Smartphone. Genau so selbstverständlich wird es in Zukunft sein, sich einen Smart TV zu kaufen –so zumindest die Prognosen. </p>
<p><span id="more-834"></span></p>
<p><strong>Die Definition von Smart TV</strong></p>
<p>Die Definition von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Smart_TV" title="Smart TV Wikipedia Englisch" target="_blank">Smart TV</a>, der verschiedenen Hersteller kann auf einen eindeutigen gemeinsamen Nenner gebrachte werden: die Verschmelzung von TV und Internet. Funktionen, die man traditionell per PC, in Verbindung mit Internet nutzte, werden nun auf dem TV-Bildschirm, in Verbindung mit dem klassischen Fernsehen, nutzbar. Wie beim Smartphone, nehmen auch beim Smart TV die Apps eine Tragende rolle ein. Das TV-Gerät wird so durch zahlreiche Zusatzfunktionen (Apps) individuell erweiterbar.</p>
<p><strong>Apps und Funktionen der Smart TV`s </strong></p>
<p>Das Angebot an Apps variiert je nach Hersteller und ist der Zeit noch nicht besonders groß, ein Zustand, der sich schon bald ändern wird. Vier Hersteller von TV-Geräten haben sich zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform für Apps zu lancieren. Namentlich handelt es sich dabei um Loewe, LG, Sharp und Philips. So müssen Entwickler nicht mehr für jedes System eine App Programmieren und als User hat man so zugriff aus eine größere Anzahl verschiedener Apps. Wünschenswert und wohl auch realistisch ist, dass es in Zukunft einen oder zwei grosse „App-Stores“ für Smart-TV Apps geben wird. Ähnlich der Situation bei den Apps für Smartphones, um noch ein Mal dieses Beispiel zu bringen. Google nun mit der neuen Generation von Google TV einen solchen Weg. <a href="http://t3n.de/news/google-tv-20-update-zugang-android-market-339689/" title="T3N Google TV Update Bericht" target="_blank">Das Update soll Zugang zum Android Market gewähren</a>. </p>
<p>Einige können sich vielleicht noch nicht vorstellen was es bringen soll all diese Funktionen auf dem TV zu haben. Hier ein paar Anwendungsmöglichkeiten und ein Überblick, was mit Smart TV machbar ist.<br />
<strong><br />
Was kann man mit einem Smart TV tun</strong></p>
<p><strong>YouTube Videos schauen:</strong><br />
Durch die meist vorinstallierte YouTube App ist es möglich, vom TV aus auf sein YouTube-Account zuzugreifen. So kann man durch seine Abos stöbern oder gezielt über die Suchfunktion nach Inhalten suchen und diese dann in Vollbild auf das TV-Gerät streamen.<br />
<strong><br />
Im Internet surfen:</strong><br />
Die Geräte verfügen über einen eigenen Webbrowser. Dieser ermöglicht theoretisch das surfen im Internet, wie man es vom PC her kennt. Vielleicht nicht unbedingt, um zu lesen oder Emails zu schreiben. Aber man denke an all die Mediatheken der TV-Anstallten und den zahlreichen Video-Communitys, dessen Angebote so auf den TV-Bildschirm gestreamt werden können.</p>
<p><strong>Video On-Demand:</strong><br />
Filme aus online Videotheken ausleihen und per Knopfdruck auf dem Smart TV anschauen. Samsungs Smart TV`s z. B. haben eine direkt Anbindung zu Maxdome. Wer ein Samsung Gerät besitzt, <a href="http://www.maxdome.de/service/samsung" title="Maxdome Samsung Kunden Test Zugang" target="_blank">kann Maxdome kostenlos testen</a>. </p>
<p><strong>Videotelefonie:</strong><br />
Mit der Skype App und einer Kamera kann man Videotelefonate führen.</p>
<p><strong>Social Media: </strong><br />
Mit der Facebook App im Facebook-Chat mit Freunden texten. Während der Fussball Live Übertragung per Twitter das Geschehen mit anderen diskutieren. Der Bildschirm lässt sich teilen somit verpasst man nichts von der TV-Übertragung, während man sich in den sozialen Netzwerken austauscht. </p>
<p><strong>HbbTV – Internetvideotext:</strong><br />
HbbTV steht für Hybrid broadcast broadband TV. HbbTV ermöglicht eine inhaltliche Verknüpfung von Rundfunk- und Internetinhalten. Es hängt vom Sender ab, welche zusätzlichen Inhalte geboten werden. <a href="http://www.hbbtv-infos.de/sender/hbbtv-senderliste.php" title="Liste der Sender mit HbbTV" target="_blank">Eine Liste mit Sendern die HbbTV bieten gibt es hier</a>. </p>
<p>Dies stellt nur einen kleinen Auszug aus dem Funktionsumfang dar. Die Funktionalität schwankt ausserdem von Anbieter zu Anbieter. Die oben gelisteten Szenarien sollten aber unabhängig vom Hersteller zum Standard Umfang gehören. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Zeit von Smart TV nun gekommen ist. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass es in den kommenden Monaten und Jahren zu zahlreichen Weiterentwicklungen kommen wird. Somit werden viele weitere Anwendungsszenarien wahrscheinlich und viele Entwickler werden nützliche Apps für Smart TV programmieren.  Neue Unternehmen werden entstehen um Dienstleistungen als Apps auf unseren TV zubringen. </p>
<p>Auf einzelne Aspekte der Nutzung werde ich in weiteren Artikel eingehen. Nächstens werde ich ausserdem ein Samsung Smart TV testen können. Den Testbericht werde ich natürlich auch hier auf dem Blog veröffentlichen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Demonstranten in einer digitalen Zeit – Die Aktion Occupy the URL</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Improv Everywhere]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy Wall Street]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den digital Lifestyle lebt und liebt, kann nun neben dem konsumieren, wirtschaften und arbeiten in den digitalen Sphären nun auch digital demonstrieren. Aber auch wem es einfach zu nass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/occupytheurl.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/occupytheurl.jpg" alt="" title="occupytheurl" width="595" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-826" /></a></p>
<p>Wer den digital Lifestyle lebt und liebt, kann nun neben dem konsumieren, wirtschaften und arbeiten in den digitalen Sphären nun auch digital demonstrieren. Aber auch wem es einfach zu nass und kalt oder die Schauplätze der Demonstrationen zu weit weg sind, kann sich das Internet zunutze machen und demonstrieren, ohne das Haus verlassen zu müssen. Dazu muss man nur die Seite „Occupy the URL“ besuchen und im Eingabefeld für die Adresse eine URL ihrer Wahl eingeben. Ist dies Geschehen legt sich eine zweite Ebene über die eigentliche Seite in der plötzlich Demonstranten mit Transparenten auftauche. Mit der spassigen Aktion, mit ernstem Hintergrund, wollen die Macher das Interesse an der &#8220;Occupy&#8221;-Bewegung erhöhen und jedem die Möglichkeit geben, Solidarität mit den Protesten in aller Welt zu zeigen. Um das ganze auch gehörig zu verbreiten kann man die gerade Besetze URL dann über Facebook und Twitter mit anderen Teilen. </p>
<p><span id="more-825"></span></p>
<p><iframe width="595" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/gz40aJoOUG4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <a href="http://fffff.at/" title="ffff at" target="_blank">hier wir die Möglichkeit geboten digital zu demonstrieren,</a> habe ich mir aber nicht näher angesehen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Musikkonsums &#8211; Musik abspielen und organisieren in der Cloud</title>
		<link>http://mistermoo.de/die-zukunft-des-musikkonsums-musik-abspielen-und-organisieren-in-der-cloud/index.php</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Simfy]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musikindustrie hat in den Vergangengen Zehn Jahren, versucht sich an das digitale Zeitalter anzupassen. Wirklich zu zufriedenstellende Lösungen kamen dabei nicht zustande. Mit dem sehr wahrscheinlich, Baldigen eintreten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/musik_cloud.jpg"><img src="http://mistermoo.de/wp-content/uploads/musik_cloud.jpg" alt="" title="musik_cloud" width="595" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-817" /></a></p>
<p>Die Musikindustrie hat in den Vergangengen Zehn Jahren, versucht sich an das digitale Zeitalter anzupassen. Wirklich zu zufriedenstellende Lösungen kamen dabei nicht zustande. Mit dem sehr wahrscheinlich, Baldigen eintreten in den Deutschen und <a href="http://netzwertig.com/2011/10/04/lizenzvertrag-unterzeichnet-spotify-steht-vor-dem-markteintritt-in-die-schweiz/" title="Spotify bei Netzwertig" target="_blank">schweizerischen Markt von Spotify</a>, dürfte wohl einer der revolutionärsten und zukunftsweisendsten Ansätze im Musikmarkt, vollzogen werden. Zeit für mich meinen Musikgewohnheiten der vergangen paar Jahre unter die Lupe zunehmen und vor allem eine Vorschau in die Zukunft zu machen. Wobei Zukunft, „Jetzt“ bedeutet! Mein digital Lifestyle im Bereich Musik nimmt heute neue digitale Wege und verirrt sich endgültig in die unendlichen Weiten der Cloud. </p>
<p><span id="more-816"></span></p>
<p><strong>Musikplayer wie Songbird oder Windows Media Player</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen bin ich auf den Musikplayer Songbird gestoßen. <a href="http://getsongbird.com/" title="Songbird" target="_blank">Songbird</a> ist eine freie Software sie dient der Wiedergabe und Organisation von Musik. Damit Songs und Alben im Songbird, organisiert und wiedergegeben werden können, muss man diese erst mal besitzen, in den meisten fällen also, als Datei auf dem Rechner abgespeichert haben. Ein in die Jahre gekommenes Prinzip, wie wir es schon seit Ewigkeiten vom Windows Media Player her kennen. </p>
<p>Eine Variante die ich nie intensive und seit Jahren, schon gar nicht mehr nutze. Ich konnte mich nie wirklich damit anfreunden, nicht wenig verwunderlich also, dass auch Songbird daran nicht viel ändern konnte. Obwohl Songbird natürlich viel interessanter ist und mit seinen zahlreichen Add-ons, viel mehr Möglichkeiten der Erweiterung und Individualisierung bittet als der Windows Player. Was mich stört und schon immer störte, ist die Tatsache der Zentralenspeicherung (obwohl es da natürlich sicher Lösungen gibt, aber halt nicht so offensichtlich und eherumständlich) und vor allem das ich mir die Songs oder Alben zuerst einzeln kaufen muss. Ich möchte alle verfügbare Musik immer und überall verfügbar haben und dies, ohne sie vorher einzeln kaufen zu müssen. Dies war schon immer meine Vision, eine Vision, die sich nun durchzusetzen scheint. </p>
<p><strong>Physische CDs oder Singles kaufen ist längst vorbei</strong></p>
<p>Als ich meine CD-Sammlung vor nun gut vier Jahren verkauft habe, organisierte und konsumierte ich meine Musik fortan nur noch mit/auf YouTube. Es gibt eigentlich fast nichts was man an Musik auf YouTube nicht finden würde. Alles lässt sich online organisieren, von überall mit Internetzugang wiedergeben und es ist nicht nötig einzelne Titel zu kaufen, ja es ist sogar gratis. Bis jetzt für mich, bis auf das „Gratis“ die ideale Lösung. Obwohl das „Gratis“ auf YouTube schon seit einiger Zeit quasi, zu einem großen Teil zumindest, offiziell ist.  Also nichts mehr mit Piraterie Urheberrechtsverletzung oder der gleichen zutuen hat. Viele große internationale Künstler aber natürlich auch lokale und Indie -Bands stellen ihre Videos ja selber auf YouTube ein. Sie könen es sich quasi gar nicht leisten, nicht auf YouTube zu sein. Wer nicht auf YouTube ist –existiert nicht. </p>
<p>Die Musikindustrie hat lange keine akzeptablen, dem digitalen Zeitalter gerecht werdenden Lösungen präsentieren können. Dann irgendwann, dank Apple kam dann endlich die Downloads. Ein Schritt in die richtige Richtung war getan. Aber eine befriedigende Lösung stellt dies immer noch nicht dar. Es gab und gibt natürlich viele andere Lösungsansätze im digitalen Musikmarkt. Aber die Labels machten eigentlich nichts anderes als die Analogen Geschäftsmodele ins Digitale zu übertragen. Sprich die Preise blieben fast gleich. Ein Umstand, der nicht gerechtfertigt werden kann, tendieren die Reproduktions- und Vertriebskosten doch gegen null. </p>
<p><strong>Andere Lösungen sind im Anmarsch </strong></p>
<p>Es ist also ganz offensichtlich andere Lösungen müssen her –denn nicht nur ich bin mit der derzeitigen Situation nicht zufrieden. Aber was viel wichtiger ist, die Industrie kann sich nur retten, wenn sie auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht und somit bei diesem eine Bereitschaft auslöst, für Musik zu bezahlen. Den dem Konsumenten kann es eigentlich egal sein, jegliche Musik bekommt er immer und überall kostenlos im Netz.  Langsam beginnt die Industrie, ihre Fehler und Versäumnisse der vergangenen Zehn Jahren einzusehen und nachzubessern. Die Einsicht der Labels, in einer sich immer mehr digitalisierenden Zeit, nicht mehr die alleinige Macht zu haben, zeigt sich an einigen interessanten Projekten, die sich den Weg zum Massenpublikum bahnen. Solche Projekte sind die, die On Demand Musik im Abo anbieten, namentlich wären dies <a href="http://www.simfy.ch/users/netzmusiker/mysimfy" title="Netzmusiker bei simfy" target="_blank">simfy</a> und Spotify – wie bereits Eigangs erwähnt. </p>
<p>Ob es genau die beiden genanten Dienste sein werden die, die ultimative Lösung bringen, bleibt abzuwarten. Der Ansatz ist auf den Fall interessant und zeigt eine neue, zukunftsweisende Richtung auf. Toll wäre es alles, was mit Musik zu tun hat an einer zentralen Stelle organisieren könnte. Man seine Musik von <a href="http://soundcloud.com/netzmusiker" title="Soundcloud Netzmusikers Profil" target="_blank">Soundcloud</a> und Co. auch auf z. B.  simfy oder Spotify organisieren könnte. Dies wird entscheidend davon abhängen, wie weit sich <a href="http://neumusik.com/2011-04-revolution-des-musikzugangs-durch-kreative-verknupfung-von-webdiensten/" title="Webdienste und ihre API s bei Neumusik" target="_blank">die Dienste öffnen werden</a>. </p>
<p>Ich wird mich in den nächsten Tagen, Wochen und Monate ein wenig intensiver mit der Organistion meiner Musik beschäftigen und auch einige neue Dienste und Player testen. Darüber wird es Berichte hier aus Misteroo oder beim <a href="http://netzmusiker.de/" title="Netzmusiker" target="_blank">Netzmusiker</a> geben. </p>
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